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Letztes Update:
12.06.09  08:41 Uhr


- Landesklasse Nord - Saison 2007/2008 -

  Sonnabend, 20.10.2007 14:00 Uhr   Punktspiel Landesklasse Nord
  1. FC Finowfurt - 1.FV Eintracht Wandlitz 1 : 1 (0 : 1)
Mannschaftsaufstellungen:
Finowfurt:
Freitag - Ratzel (ab 59. Gruhn), Fengler, Brandenburg, S.Dieck -
Ehling (ab 53. Krell), Garbe, Weber, Rückmann - Schirrmeister, Döbel (ab 77. Delzer)
Wandlitz:
Jetemiasch - M.Händler, Gerstädt, Waznak, Keuchel -
Rostin, Stoye, Hingst (76. Nawrazala), S.Händler (54. Kultscher) - Sorgatz, Roller
Torfolge:   0 : 1   Roller
1 : 1   Rückmann      
(40. min)
(68. min)
  Schiedsrichter: Andreas Mattes (Friedrichsthal) Zuschauer: 100
Der 1. FC Finowfurt erkämpfte sich am 8. Spieltag der Landesklasse Nord einen Punkt gegen Wandlitz. Nach drei Niederlagen in Folge holte sich das Team um Kapitän Robert Rückmann einen wichtigen Punkt im Kampf um den Ligaverbleib. Ins Aufgebot für das Heimspiel kehrten einige kranke und verletzte Spieler zurück. So konnte wieder auf drei gesunde Ersatzspieler zurückgreifen werden.
Finowfurt spielte aus einer verstärkten Defensive heraus. Vor Libero Florian Fengler kümmerte sich Christian Weber um den Wandlitzer Torjäger Paul Roller. Dies klappte in der Defensive sehr gut. In der Offensive wurden einige Torchancen herausgespielt. Die erste vergab schon in der zweiten Minute Torsten Ratzel. Mit seinem schwächeren linken Fuß vergab der Finowfurter Routinier knapp. Danach verpasste Christoph Schirrmeister eine Flanke von Spielmacher Robert Rückmann nur knapp. In der Abwehr stand die Heimelf sicher und Wandlitz war meist nur bei Standards gefährlich. Hier scheiterten Pascal Sorgatz (3.), Paul Roller (13.) und Robert Gerstädt (20.) bei Ecken und Freistößen. Finowfurts weitere Bemühungen den Führungstreffer zu erzielen, blieben erfolglos. Nach einer Ecke von Rückmann scheiterte Markus Döbel per Direktabnahme knapp. Die beste Tormöglichkeit der ersten Hälfte hatte Rückmann. Einen Sololauf mit anschließendem Torschuss parierte der Wandlitzer Torwart Andre Jetemiasch glänzend. Zehn Minuten vor der Pause zog Wandlitz das Tempo merklich an und drückte die Finowfurter Elf in die eigene Spielhälfte. Wieder ein Standard führte fast zum Führungstor für die Gastmannschaft. Auf Flanke von Sorgatz köpfte Paul Roller den Ball ans Lattenkreuz. Den Abpraller hielt Tobias Freitag im Finowfurter Tor. Nur eine Minute später scheiterte wieder Roller aus Nahdistanz. In der 40. Minute ging der Gast aus Wandlitz dann doch in Führung. Nach einem Finowfurter Angriff spielte Wandlitz schnell über rechts nach vorn und überlief die Heimmannschaft. Die genaue Eingabe vom Wandlitzer Kapitän Enrico Waznak schob Paul Roller trotz Bedrängnis über die Linie - 0:1.
Finowfurt reagierte nach der Pause und brachte mit Matthias Krell und Oliver Gruhn zwei frische Kräfte. Finowfurt spielte nun einen Tick offensiver, ohne jedoch die Abwehr zu vernachlässigen. Eine Torchance ermöglichte Weber seinem Gegenspieler Roller in der 65. Minute noch, sonst hatte der Finowfurter Abwehrspieler den Gästestürmer völlig im Griff. Finowfurt sündigte in der zweiten Spielhälfte bei der Chancenverwertung. Niko Brandenburgs Distanzschuss kratzte der Gästekeeper aus dem Dreiangel. Auch den Schuss von Gruhn entschärft der Schlussmann aus Wandlitz. Bei der nächsten Torchance in der 68. Minute war auch der glänzend haltende Jetemiasch dann chancenlos. Der sich in die Offensive eingeschaltete Libero Fengler passte steil in den Lauf von Rückmann. Dieser nahm den Ball gekonnt mit und hob ihn über den herauseilenden Torwart zum 1:1 in die Maschen.
Finowfurt wollte nun die vollen Punkte und hatte auch die Chancen dazu. Rückmann und Maik Delzer scheiterten aus aussichtsreichen Positionen. Die eigene Führung vor Augen vernachlässigte Finowfurt die Abwehr und Wandlitz kam in der 89. und 92. Minute zu guten Torchancen. Nawrazala prüfte mit seinem Schuss Freitag, der lenkte den Ball an den Außenpfosten. Die Torchance in der 92. Minute vereitelt Krell für seinen schon geschlagenen Keeper.
Die gezeigte Leistung läst für die kommenden Spiele hoffen. Kehren alle letzten Verletzten in den Kader zurück, hat Trainer Andreas Dieck alle Mann für die richtungsweisenden Spiele gegen Gartz und Häsen an Bord.
(mp 21.10.2007)

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